Kürbis Ernte

Da hatte ich mich im Juli noch gefragt wo die Butternüsse bleiben und jetzt sind sie schon fast alle aufgegessen. Tatsächlich hat der regelmäßige Rückschnitt Wunder bewirkt. Kaum hatte ich die Triebe auf max. einen Meter gekürzt sind zig Blüten aufgegangen. Die Pflanze hat immer wieder Seitentriebe nachproduziert und sehr viele Früchte angesetzt. Ein regelrechtes Blüh- Wucherwunder. Am Ende konnte ich dann 6 Butternuss-Kürbisse ernten die allesamt sehr sehr lecker waren.

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Der Hokkaido Kürbis, der anfangs die Nase vorne hatte im Rennen, hat nur einen einzigen Kürbis durchbekommen. Danach war die Pflanze so Mehltau geplagt, dass ich sie vorzeitig – schon im September – weggemacht habe. Der eine einzige Kürbis hat aber auch so gut geschmeckt, dass ich mal nachsichtig sein will.

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Fazit: Kürbis ist pflegeleicht braucht allerdings wirklich schon viel Platz. Hat sich der Mehltau erst einmal breit gemacht, hat die Pflanze kaum mehr Kraft für die Früchte. Da der Kürbis auch schön ranken kann, könnte ich mir nächstes Jahr auch vorstellen, ihm ein hübsches Rankgerüst zu widmen.
Da die ganze Familie Kürbis mag, er in der Küche vielseitig verarbeitbar ist und noch dazu lange lagerfähig ist (sogar als Deko) ist Kürbis für uns das ideale Gemüse. Deswegen steht Kürbis (Butternut UND Hokkaido) gemeinsam mit Kartoffeln ganz oben auf meiner Pflanzliste für nächstes Jahr.

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